10 Dinge – März 2011

heute leider etwas verspätet, aber besser spät als nie :-)

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Von Februar bis März wollte ich mir Gedanken darüber machen, was ich zu dem Thema “Weltschutz” tue und was ich vielleicht besser machen oder womit ich endlich anfangen kann/ sollte…

Meine 10:

1. Wahl der Verkehrsmittel
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Hier wird viel Fahrrad gefahren! Wir haben auch gar kein Auto – manchmal nervt dieser Umstand etwas, aber in der Gesamtheit bin ich sehr froh darum ohne Auto klarkommen zu können
Auch versuchen wir unsere Reiseziele so zu wählen, dass sie mit dem Zug gut erreichbar sind – Flugzeug nur, wenn es einfach nicht anders geht (New York und Japan, wären solche Reisepläne…).
Letztes Jahr sind wir mit dem Zug nach Stockholm gefahren mit Zwischenaufenthalten in Kopenhagen und Malmö – es war eine tolle Reise! Bilder dazu gibt es hier :-)

2. Weniger Fleisch
Es ist nicht mehr zu leugnen, dass ein erhöhter Fleischkonsum die Klimabilanz negativ belastet… seit letztem Jahr versuchen wir unseren Fleischverbrauch zu reduzieren – eher wieder hin zum wöchentlichen Sonntagsbraten, und dann bitte Bio :-)
Wir kommen mittlerweile gut ohne Aufschnitt auf dem Brot und der schnellen Currywurst in der Stadt aus – eine Hilfe war aber auch die Entdeckung einer wirklich leckeren Alternative:

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Dank letztem September gehört Oldenburg auch zur „dm-Welt“ – eine sehr große Bereicherung im Biolebensmittelsektor hier im Nordwesten!

3. Wochenmarkt
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Am Samstag ist unser Markttag – theoretisch könnten wir Dienstag und Donnerstag auch gehen… der hiesige Wochenmarkt liegt in direkter Nähe und bietet alles was das Herz begehrt.
Früher dachten wir an eine Bio-Abo-Kiste, aber wenn man sich überlegt, dass das Gemüse dann noch mit dem Auto durch die Gegend kutschiert wird, obwohl man es mit dem Fahrrad selber auf dem Markt einkaufen kann, ist es irgendwie nicht mehr so toll mit dieser Kiste…
Wir versuchen saisonal, regional und Bio einzukaufen.

4. Jute statt Plastik
Es bedarf ganz schön großer Mühe ohne Plastiktüten von einem Stadtbummel zurückzukehren – und wenn man an den Kassen diese dankend ablehnt, wird man oftmals leicht verwirrt angeschaut.
Aber alle nur eine Frage der Übung! Mittlerweile habe ich überall mindestens eine Stofftasche mit dabei und vergesse sie so gut wie gar nicht mehr. Und die Blicke sind mir auch egal :D

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Schlimm finde ich diese kleinen, dünnen in den Obst- und Gemüseabteilungen der Supermärkte (einschließlich manch einem Biosupermarkt) zum abwiegen. Sie sind leicht zerrissen und die Wiederverwendung damit ausgeschlossen :(
Auch auf dem Markt kommt unsere Ware direkt in die Tasche – ich habe extra eine nur für Kartoffeln und Möhren, die dann ab und an mit in die Wäsche wandert – schon sind wir beim nächsten Thema:

5. Wäsche
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Wir trocknen unsere Wäsche generell auf unserem Speicher – ich bin froh so einen zu haben. Im Winter dauert es zwar etwas länger, aber dafür wird für die Trocknung keinerlei Energie verbraucht.
Gerade Wäschetrockner verbrauchen unheimlich viel Strom.
Auch wird bei uns nur Wäsche gewaschen, die wirklich schmutzig ist – oftmals reicht es die Kleidung zu lüften oder ein kleiner Fleck kann mit einem feuchtem Tuch ausgerieben werden…
Ich versuche die Maschine nur anzustellen, wenn sie wirklich voll ist.

6. Kleidung
Kleidung versuche ich nur noch zu kaufen, wenn es wirklich nötig ist.

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Ich muss gestehen, dass ich nicht zu den Leuten gehöre, die wahnsinnig gerne shoppen gehen, ich finde es eher anstrengend insofern werden die Kleidungsstücke hier zu Hause bis zum auseinanderfallen getragen :-)
Ich möchte aber gerne versuchen mehr auf die Herkunft unserer Kleidung zu achten, dies ist ganz sicher ein Punkt auf der Verbesserungsliste, auch wenn ich es oftmals einfach sehr schwierig und undurchsichtig finde.
Aber der bequeme Weg ist nicht immer der Beste!

7. Energie
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Noch ein Punkt auf der Liste der Verbesserungen steht ganz klar Ökostrom!
Dieses Jahr noch werden wir den Anbieter wechseln, das haben wir uns fest vorgenommen – wir müssen nun nur noch den besten herausfinden. Habt ihr Tipps?
Ansonsten versuchen wir Licht auszuschalten, welches nicht gebraucht wird, mit der Restwärme des Herdes/ Ofens zu Ende zu kochen/ zu backen, benutzen abschaltbare Steckdosen, Energiespar- und LEDlampen und haben auch unsere Haushaltsgeräte auf dem neusten Stand… den Computer könnte ich allerdings öfter mal ausschalten und ihn nicht nur zum Musik hören laufen lassen…

8. Wasser
Wasser sparen.
Wir verbrauchen allerdings mehr Wasser, weil wir es als Trinkwasser nutzen.
Leitungswasser ist das in Deutschland bestkontrollierteste Lebensmittel.

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Wir verzichten so auf die Herstellung, den Transport und die Reinigung von Glas- und Plastikflaschen.
Die vielleicht fehlenden Mineralien holen wir uns über die restliche Ernährung :-)
Auch zum Sport oder in die Schule gibt es keine Kunststoffflaschen, sondern Metallflaschen, die immer wieder nachgefüllt werden. Meine Hüpfer kommen damit gut zurecht, dass sie fast die einzigen sind, die nur Wasser in der Schule trinken :-)

9. Stoffe
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Ein Punkt den ich auch gerne verbessern möchte!
Leider werde ich sehr leicht schwach bei schönen Mustern und denke nicht lange über die Herstellung des Stoffes nach – das möchte ich in Zukunft ändern… ein Schritt ist schon einmal die Verwendung von Leinen.
Leinen wird „freundlicher“ hergestellt als Baumwolle und es stammt auch in erster Linie aus Europa…

10. Respekt
Ich möchte mich und auch meine Hüpfer dahin bringen das Leben an sich mehr zu respektieren und öfter einmal innezuhalten und nachzudenken was hinter einer Sache steckt.
Wieviel Arbeit, welcher Aufwand, oftmals auch welch vielfältiger Nutzen.
Und natürlich auch wie man mit seinem Gegenüber umgeht und Eigenarten und Besonderheiten des anderen toleriert und nicht ignoriert…

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So, das war’s – wenn man die Gedanken denn auf 10 begrenzen kann :-)

Wer hat sich noch Gedanken gemacht?

Klick:

Ich freue mich auf eure Beiträge!

Ach ja und für alle die nicht wissen worum es geht: Um den 10. eines Monats ist jeder eingeladen 10 Dinge zu einem, im Vormonat bekanntgegebenen Motto, in seinem Blog zu posten oder (für die “Bloglosen”) in der Kommentarfunktion meines “10er” Beitrags zu hinterlassen.
Gedanken, Bilder, Fotos… – da soll es keine Vorgaben geben.
Mir geht es darum, sich einen bestimmten Zeitraum einmal zu beobachten und danach ein kleines Resümee zu ziehen – that’s all :-)

Und das Motto für den April wird etwas leichter – Mona hat vorgeschlagen einmal zu überlegen, was man noch gerne alles lernen möchte.
Das finde ich eine schöne Idee!

Einen ganz lieben Gruß von
myriam.

14 Kommentare

  1. *hihi* Das Klamottenproblem haben wir alle, oder? Also, dass es schwierig ist nachzuvollziehen, welche Wege sie zurücklegen (vom Rohstoff bis in den Laden).

    Zu den Gemüsetütchen: Wenn ich sowas tatsächlich mal benutze, weil … knote ich sie nicht zu, sondern lasse sie offen. Dann kann man das Gemüse gut entnehmen und die kleinen Tüten als Müllbeutel im Bad benutzen. Ich werf den auch nicht jede Woche weg, sondern kippe es einfach aus, aber es erspart die Reinigung des Eimers – und bietet Verwendung für Plastik, das sonst zu nix nutze ist.

    Schön, dass ihr euer Wasser nicht in Kästen in die Wohnung schleppen müsst. Leider geht es manchmal nicht anders (Wasser zu kalkhaltig, Rohre zu alt / modrig / bleiig).

    Bin schon sehr gespannt auf’s nächste Thema!

    Liebe Grüße und Danke,

    Pony

  2. sehr gute, clevere ideen, myriam! ein sehr inspirierender post.

    auch ich mache mir viele gedanken über die umwelt und bin in den meisten der oben genannten punkte deiner meinung bzw. setzt sie bereits um. probleme bereiten auch mir noch immer die plastiktüten. ich habe zwar immer stoffbeutel dabei, aber das obst landet doch immer nochmal in diesen dünnen tütchen. aber nun werde ich mir mal über alternativen gedanken machen: zum beispiel einen korb fürs obst und gemüse oder ein offener beutel, den man in den supermarkteinkaufskorb hängen kann (denn ich glaube es kommt nicht so gut an beim gang durch den supermarkt alles einfach in seine beutel zu laden – sieht irgendwie nach klauen aus, oder?). eins noch von mir, einer überzeugten biokistenbestellerin, zum thema kiste vs. markt: das obst/gemüse wird ja von den bauern auch aus der umgebung mit einem auto/lieferwagen zum markt gebracht. ob sie das ganze dann dort abladen oder bei mir zu hause ist ja dann auch egal. (:

    liebe grüße & schonmal ein schönes we,
    laura

  3. vieln dank für die schönen 10. viel dinge machen wir genauso (wäsche , essen, tüten, fisch etc. bei den kleidern will ich mich bessern). es tut gut von jemandem zu hören das er auch versucht sein bestes für die umwelt zu tun. manchmel könnte man sonst wirklich die hoffnung verlieren.
    under ökostromanbieter heist ews (aus schönau) und wir zuhause sowie der laden nutzen ihn seit zwei jahren. wir sind günstiger als vorher!!! und das ohne atomkraft. alles liebe martina

  4. leider habe ich es diesmal nicht geschafft, möchte dir aber in fast allem zustimmen! bei uns im supermarkt gibt es übrigens papier- statt plastiktüten. das kannst du ja mal bei euch anregen!

    nächstes mal bin ich hoffentlich auch wieder dabei. obwohl, das ist ja direkt nach dem markt :)! mal sehen!!

  5. Liebe Myriam,
    schöne „10 Dinge“ hast du zusammengetragen und vor allem fotografisch gut umgesetzt. Daran arbeite ich noch ;-)

    Zu deinem 9. Punkt, den ich auch sehr wichtig finde: Es gibt Stoff aus kontrolliert biologischer Baumwolle (kba). West*falenstoffe bietet ihn z.B an, aber auch bei Volksfaden findet sich eine eigene Kategorie „Biobaumwollstoffe“. Ich habe gleich mal den Stoff für den neuen Frühlingsschal aus Kba gekauft :)

    Und mein T-Shirt ist auch schon da, ich berichte heute Nachmittag im Blog.

    Liebe Grüße
    Mona

  6. Deine 10 Dinge zu einem so wichtigen Thema sind sehr überzeugend und wichtig und ich versuche auch in fast allen Bereichen etwas ähnliches (ich bin aber leider wohl weniger konsequent) zu tun. Leider laufen bei uns die Waschmaschine und vor allem der Trockner viel zu oft. Im Sommer hänge ich die Wäsche auf dem Balkon auf, aber im Winter kriege ich sie in der Wohnung nicht schnell genug trocken und werfe dann wirklich viel zu oft den Trockner an…

    Liebe Grüße und auch dir gute Besserung und ja, der Frühling steht vor der Tür!

    Bea

  7. Liebe Myriam, in Zeiten von dem Unglück in Japan ist nach meiner Meinung ein sehr großes Umdenken notwendig um die Umwelt zu schützen.
    Auch bei uns in der Familie achten wir sehr darauf.
    Wir kochen z.B. hauptsächlich mit Gas.
    Einkaufen geh ich hier im Ort in unserem Lädle. Damit unterstütze ich die Landwirte in der Umgebung, vermeide lange Fahrwege und bekomme automatisch gesundes Obst und Gemüse. Ich achte auch beim Einkaufen darauf, dass ich saisongerechte Lebens mittel kaufe. Also keine Erdbeeren im März usw.
    Ich kaufe auch lieber Kartoffeln aus Deutschland als z.B. aus Ägypten. Die lasse ich bewußt liegen.
    Trockner läuft bei uns vielleicht an 5 Tagen im Jahr. Sollte er den Geist aufgeben werde ich mir auch keinen neuen kaufen. Ich habe einen Trockenraum und im Sommer kommt die Wäsche raus.

    Für die Kinder finde ich es sehr wichtig früh einen bewußten Umgang mit der Umwelt und der Natur zu erleben. D.h. Gemüse und Obst im Garten anbauen, ernten und verarbeiten.
    Pausenbrot in Boxen die wiederverwendet werden und nicht in Alufolie!
    Papier kann auf beiden Seiten beschrieben/bemalt werden!
    Schulhefte so benutzen, dass Seiten ganz vollgeschrieben werden, Blätter nur am Rand eingeklebt werden, Recyclingpapier verwenden.

    Tja und dann der Fleischkonsum.
    Ich kaufe NUR beim örtlichen Metzger. Dort ist es zwar etwas teurer, aber dann gibt es halt nur 1x in der Woche Fleisch. Ich weiß aber, dass das Fleisch vom Landwirt im Ort kommt, kenne den Stall, weiß, dass die Tiere nicht leiden müssen (lange Transportwege usw.)

    „Back to the routes“ – das ist unser Motto und ich hoffe, dass ganz viele Menschen GANZ schnell umdenken.

    DANKE für deinen Beitrag!!!

    Steffi

  8. Das Thema passt in diesen Tagen besonders gut, sodass ich mich spontan entschlossen habe, bei deinem Projekt mitzumachen.
    Viele Grüße
    Jana

  9. Liebe Myriam,

    ich finde Deine Ideen richtig und auch total schön fotographisch umgesetzt.
    Was ich schade finde, ist der Punkt, daß wir wirklich noch über sowas bloggen müssen. Nicht daß ich nicht MÖCHTE, daß Du so wunderbare Beiträge schreibst, sondern weil ich nur den Kopf schütteln kann wenn ich merke, daß da draußen Leute sind, die bei weitem noch nicht so weit sind wie Du! Dabei ist es doch so, daß einfach jeder es der Erde und den Kindern schuldig ist, mit unseren Resourcen sparsam umzugehen….

    Im Prinzip setzen wir alles so ähnlich um wie Ihr. Das Fahrrad (mit Anhänger) ist auch hier das bevorzugte Verkehrsmittel, obwohl wir zusätzlich ein Auto haben (weil mein Mann das beruflich braucht. Einkaufen gehen wir in einer Verbrauchergenossenschaft (mit den Schwerpunkten ökologisch, regional, fair). Fleisch gibt es, mh, eher gab es dieses Jahr bereits ein Mal (eine geschenkte Salami vom Biobauern), letztes Jahr vielleicht fünf Mal. Strom verbrauchen wir aktuell zu viert 1099 kWh, was wirklich sehr wenig ist. Vielleicht sollten wir eine Aktion starten: wer verbraucht am wenigsten Strom? Man sollte grundsätzlich nicht nur zum Ökoanbieter wechseln sondern sich einen richtigen Sport daraus machen, Strom zu sparen. Die ollen Obsttüten verbrauchen wir alle als Mülltüten. Klamotten versuche ich immer zu recyceln, aber das klappt natürlich – leider – nicht immer. Das ist ein Punkt, an dem ich wirklich noch arbeiten muss. Aber wie soll das funktionieren wenn der Ehemann im Büro Anzug tragen muss? Hat irgendwer irgendeine Idee wie man da ökologisch vertretbar handeln kann? Kinderkleidung mache ich eigentlich immer selbst bzw. kaufe second hand. In den Urlaub fahren wir mit dem Auto, und grundsätzlich nicht weiter weg als fünf Stunden (im Sommer) und für Kurzurlaube maximal zwei Stunden. Essen wird bei uns nie weggeworfen sondern es wird immer noch etwas daraus „gezaubert“. Wasser trinken wir natürlich auch aus dem Wasserhahn und Saft gibt es bei uns in Saftboxen, das sind so 5 oder 7 l-Boxen aus Pappe mit einem Kunststoffschlauch innen. Ich bin mir sicher, daß auch bei uns noch viele Punkte zur Verringerung unseres ökologischen Fußabdruckes existieren. Vielleicht hat jemand Lust einen gemeinsamen Blog dazu zu starten?

  10. @Alle:
    Vielen Dank für eure Gedanken und Anregungen!
    Ich denke, jeder Schritt und jeder Gedanke in die richtige Richtung ist wichtig und es ist ein Weg ohne ein Ende, denn es wird immer etwas zu tun und weiterzudenken geben…
    Und ein Austausch trägt immer dazu bei, neue Ideen zu bekommen und diese auch für sich selbst umzusetzen – vielen Dank nochmal an euch!

    Einen ganz lieben Gruß von
    myriam.

  11. ichbindiegute

    Liebe Myriam!

    Zum Thema Ökostrom:
    Wir sind seit 2 Jahren bei http://www.naturstrom.de. Dort bin ich mir sicher, dass das Geld in regenerative Energien fließt, die nicht sowieso schon im Netz sind und dass in Neuanlagen in Deutschland investiert wird.

    ‚Echte‘ andere Ökostromanbieter sind http://www.greenpeace-energy.de, http://www.ews-schoenau.de, http://www.lichtblick.de. Diese sind nicht in irgendeiner Weise mit den großen Stromkonzernen verflochten und beziehen das ‚Öko‘ in ihrem Namen nicht nur aus dubiosen Ökostromzertifikaten. Sie werden von allen deutschen Umweltverbänden empfohlen. Und noch dazu ist http://www.naturstrom.de mit 21,25 Cent/kWh brutto meist sogar billiger als konventionelle Anbieter. (Schauen Sie doch mal auf Ihrer Stromabrechnung nach, lieber Kemper-Leser!)

    Außerdem versuche ich möglichst vielen Leuten zu erzählen, dass man nicht von der Regierung den Atomausstieg verlangen und gleichzeitig weiter Atomstrom finanzieren kann. Ich erzähle, wie einfach der Wechsel funktioniert: Vertrag ausfüllen, abschicken, fertig. Die Kündigung beim alten Anbieter übernimmt der neue Anbieter. Ich erzähle, dass es keine Mindestvertragslaufzeit gibt und man jederzeit kündigen kann.

    Man kann nicht immer nur auf die Regierung warten und die Hände in den Schoß legen. Ich glaube, dass die Marktmacht der Verbraucher viel mehr wiegt als vielen bewusst ist. Wechseln, jetzt!

    Hilfreiche Infos außerdem unter: http://www.atomausstieg-selber-machen.de. (Liebe Myriam, dort gibt es auch ein Banner, dass Sie in Ihrem Blog aufnehmen könnten, wenn Sie wollen. Dann würde jeder Ihrer Leser ihn sofort sehen und vielleicht auch über einen Wechsel nachdenken.)

    Herzliche Grüße von einer treuen Leserin

  12. @ichbindiegute:
    Vielen Dank für die zahlreichen Links und Tipps!
    Ja, ich denke auch, dass ein Umdenken von „unten“ kommen muss, damit sich „oben“ etwas ändert…

    Einen ganz lieben Gruß von
    myriam.

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