Lieblingsessen

…der Kinder…

12von12mai-21

Es wurde mehrfach nach dem Rezept des Zwiebackauflaufs gefragt…
Kein Problem, nichts leichter als das!
Dazu muß nur gesagt werden, daß ich selten etwas komplett nach Rezept koche oder backe, es gibt immer wieder neue Kombinationen und Mischungen (nicht immer zur Freude meiner Familie ;o))
Doch fangen wir einfach einmal an:

Zwiebackauflauf

Für eine Auflaufform normaler Größe nehme man:

♦ Fett für die Form
♦ 7-8 Zwieback (auch gerne Vollkornzwieback)
♦ 3/4l Milch
♦ 1 Päckchen Vanillepudding zum kochen
♦ 2 EL Zucker
♦ Obst nach Belieben (sehr gut geeignet Äpfel, danach Birnen, Bananen, Pflaumen, Mirabellen, Beeren…)
♦ Zimt und Zucker
♦ gehackte Mandeln

♦ Zuerst die Form fetten und Ofen auf 200°C vorheizen.
♦ Zwieback in die Form legen und mit 1/4l Milch begießen
♦ Pudding kochen mit dem Rest der Milch
♦ Während des wartens auf das Kochen der Milch, Obst zubereiten (bei mir waren es:  Äpfel schälen, vierteln und  entkernen, Banane schälen und in Scheiben schneiden (Bananen werden dann Backbananen)
♦ Pudding über den Zwieback geben, der sich in der Zwischenzeit mit der Milch vollgesogen haben sollte
♦ Obst auf dem Pudding verteilen
♦ Zimt und Zucker drüberstreuen
♦ Mandeln noch dazu (je nach Geschmack, Lust und Laune – wir mögen gerne viiiiele)
♦ Ab in den Ofen – Mitte, Umluft 180°C, 25 Min.

Wir haben letzt frische Erdbeeren noch dazugereicht, ich fand sie frisch besser als gebacken…

Jetzt liegt es daran den persönlichen Geschmack herauszufinden – wir lassen den Auflauf gerne noch ein Stündchen nach dem Backen im Ofen ziehen, damit der Pudding sich wieder etwas festigen kann, er aber noch warm ist.
Man kann ihn aber auch direkt essen, dann ist alles noch eher flüssig – scmeckt auch sehr gut, sieht nur nicht ganz so schön aus ;o).
Oder man läßt ihn richtig gänzlich abkühlen und hat dann entweder ein kaltes Mittagessen oder eine Leckerei zur Teepause (wie bei uns die nachmittägliche Keks- und Kuchenzeit heißt :o))

Ich wünsche einen guten Appetit und bitte um Verständnis, daß ich keine neuen Bilder gemacht habe – einmal in der Woche süß zu Mittag reicht :o)

Einen lieben Gruß von
myriam.

7 Kommentare

  1. Vielen Dank für dieses grandiose Rezept! Das liest sich unglaublich lecker und ich glaube sogar alle Zutaten im Haus zu haben *freu* :)

    LG, IneS.

  2. Liebe Myriam,

    vielen vielen Dank für das Rezept!
    Oh ich bin ja sooooooooo gespannt, wie das wohl schmecken wird – kann es mir noch gar nicht richtig vorstellen!!!

    Vielleicht werde ich es gleich mal am Sonntag versuchen – ein süßes Mittagsessen als Trost, weil der Papa arbeiten muss (und der mag so Süßes eh nicht so gerne – höchstens als Nachtisch)!

    Liebe Grüße,
    Nicole

  3. Das klingt nach einer guten Alternative zu Griesbrei und Eierkuchen, die momentan hier sehr hoch im Kurs liegen (bei den Kindern, aber nicht mehr bei mir – hatte noch nie viel fuer suesses Mittagessen uebrig ;) )

    Danke also fuer den Tipp.

    Liebe, wenngleich regnerische Gruesse aus der Ferne, Zilly

  4. Oh, vielen Dank, Myriam, hab ich mir gleich gespeichert und wird garantiert nachgekocht!

    LG von Caro

  5. @Alle:
    Gern geschehen!

    @Zilly:
    Bei uns gibt es Pfannkuchen (Eierkuchen) immer ohne Zucker im Teig – somit gibt es erst einen oder zwei mit Käse oder Schinken (geht auch mit Spinat oder Gehacktem oder…) und danach gibts Zimt Zucker oder Marmelade oder sonst was Süßes – und wir „großen“ können weiter herzhaft essen :o)

    Einen lieben Gruß von
    myriam.

  6. Liebe Myriam, dein Blog ist so schön, aber leider ist die Schrift winzig klein. Komischerweise fällt mir das nur bei deinem Blog auf.

    Kannst du die Schrift vielleicht vergößern??
    Oder muß ich bei mir was ändern`??

    LG Myri

  7. @Myri:
    Lustig, wir sind ja Namensvettern – oder sagt man dann Namensbasen? ;o)
    Was Deine Frage anbelangt, ich denke, daß es eine Einstellungssache ist – solltest Du nicht erfolgreich sein, so sage doch noch einmal Bescheid!

    Einen lieben Gruß von
    myriam.

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