Bärchenliebe

Eigentlich stehen weder ich, noch meine Hüpfer sonderlich auf Bären – es gibt zwar den ein oder anderen Teddy hier, aber sie sind doch stark in der Minderheit. Ich kann mit diesem ‚Oh! Sind die süüüüüüüüüß!!!‘ Schema nicht allzu viel anfangen, obwohl das einzige, noch existente, Kuschelwesen aus meinen Kindertagen dann doch tatsächlich ein Bär ist, der ehemals sogar brummen konnte.
Als ich jedoch die gleich folgenden Bären sah, musste auch ich rufen ‚Oh! Wie süß!‘! Und konnte nicht umhin sie direkt nachzubacken. Diese beiden sind auch die allerletzten und bevor auch sie von uns verkrümelt werden, muss ich sie euch einfach einmal kurz zeigen:

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Süß, oder?
Das Originalrezept findet man hier, allerdings auf japanisch.
Ich stieß über die Brigitteseite auf die Kekse, wo es zum Glück auch eine deutsche Variante/ Übersetzung des Rezeptes gibt – sie sind ratz fatz gemacht, schmecken ein wenig wie Honigkuchen und sind schön knusprig!
Im Original sind sie teilweise auch noch mit Schokolade akzentuiert, ich habe mich für ein kleines Bärengesicht und kleine Tatzen entschieden.

Und jetzt alle zusammen:“Oh! Wie süüüüüüüüß!!!“ :)

Herzlichste und krümeligste Grüße!
myriam.

3 Kommentare

  1. Allerdings – oooooh, wie süß!
    Ich finde Teddybären eigentlich recht schön Kuscheltiere, die sind nicht wirklich geschlechtsspezifisch und haben oft eine schöne Größe (nicht zuuu klein aber auch nicht zuuu groß). Meine Schwester und ich hatten jedenfalls Teddys, und ich habe meinen auch noch irgendwo in der hintersten Ecke des Schranks liegen :-)
    Die Kekse sehen wirklich niedlich aus!
    Viele Grüße,
    Goldengelchen

    • Nein, gar keine große Friemelarbeit, ehrlich! Der Teig lässt sich auch ganz prima verarbeiten, 20min und alles war im Ofen! Probier mal! :)

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